| Bußgeldfalle Europa |
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Darauf müssen Sie im Ausland achten Gerade in der Ferienzeit muss man als Autofahrer ziemlich in die Tasche greifen. Die Benzinpreise steigen in utopische Höhen und die Blitzer stehen an jeder Ecke, doch es kann noch teurer werden, wenn Sie nicht aufpassen. Wie folgende Beispiele zeigen. Finger weg vom Handy - besonders in Griechenland Im Auto mit einem Handy telefonieren ist in Deutschland schon recht teuer, doch andere Länder kann es durchaus noch teurer werden. So bezahlt man in Bulgarien 15,00 € Strafe, in Italien 71,00 € und wenn man sich in Griechenland erwischen lässt satte 150,00 €. Also es lohnt sich doch mal kurz anzuhalten und dementsprechend das Geld zu sparen. Auch Norwegen langt gern zu Seien Sie auf der Hut, wenn Sie in Norwegen unterwegs sind Eine Tempoüberschreitung von 20 km/h wird in diesem Land mit einer Strafe ab 390,00 Euro geahndet. Auch „Rotsünder" müssen in Norwegen tief in die Tasche greifen. Bußgeld muss direkt vor der Weiterfahrt bezahlt werden Vor wenigen Jahren konnte man noch auf freundliche Polizisten hoffen, die einem nur ein Schrieb ausgehändigt haben. Seit mehreren Wochen hingegen muss man nun auch als Deutscher im Ausland direkt bezahlen, falls man bei einer Verkehrssünde erwischt wurde. Zudem gibt es seit kurzem eine neue Regelung, wo auch Geldbußen europaweit ab einer Höhe von 70,00 € vollstreckt werden dürfen. |


